Lebensmittel scannen, Shoppinglisten anlegen, nachhaltige Alternativen finden und die eigene Emissionsbilanz ins Gleichgewicht bringen: Das Angebot von "EcoCheck" klingt nach einer rundum-sorglos-Lösung für klimafreundliches Einkaufen. Aber wird die App den selbst gesteckten Ansprüchen gerecht?
Essen verschenken und abholen, um Lebensmittelverschwendung vorbeugen? Was für Supermärkte, Bäckereien und Restaurants durchaus machbar klingt, ist für Privathaushalte gar nicht so einfach. Die gemeinnützige Initiative foodsharing e.V. beweist seit über zehn Jahren, dass es trotzdem geht.
Vegetarische Tarte, Rosmarinbrot, Blinis mit Schmand, Hummusplätzchen und Minz-Zabaione schmecken nicht nur köstlich, ihre Zubereitung soll auch besonders klimafreundlich weil emissionsarm sein. Für den Test von "KlimaGENUSS" haben wir uns die Kochschürze umgebunden.
Einkaufslisten beugen nicht nur der Lebensmittelverschwendung vor und sind gut für die Familienkasse, sie helfen auch beim Sparen wertvoller Ressourcen. Wir prüfen, wie verbraucherfreundlich die App "OurGroceries" beim sparsamen und klimafreundlichen Einkauf unterstützt.
Die App "planeatery" soll dabei helfen, sich umweltschonender und nachhaltiger zu ernähren. Die App unterstützt Nutzer:innen dabei, die Zielvorgaben der "Planetary Health Diet" im Alltag unkompliziert umzusetzen. Sie funktioniert dabei wie ein Ernährungsassistent. Ob die App tatsächlich ein guter Begleiter im Alltag ist, finden wir in diesem Test heraus.
Dass die Produktion von Palmöl weder gut für das globale Klima, den Regenwald, die dort lebenden Tiere noch die Menschenrechte ist, weiß mittlerweile (fast) jedes Kind. Das digitale Angebot "Replace PalmOil" soll Lebensmittelhersteller dazu motivieren, auf den umstrittenen Rohstoff zu verzichten.
Regionaler Anbau, Auslandsimport oder Bio? Erdbeeren gibt es im Prinzip das ganze Jahr zu kaufen. Aber wer nachhaltig einkaufen will, greift am besten von Juni bis September zu. Und dann kann man sie sogar selbst pflücken …
Bei veganer und vegetarischer Ernährung kann Algenöl eine Alternative zu tierischen Produkten sein, da es zur Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren beiträgt. Wer regelmäßig Seefisch isst, braucht es nicht.
Klimagesunde Ernährung bedeutet: Weniger tierische Lebensmittel, mehr Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte, weniger Lebensmittel wegwerfen und Vorrang für Produkte, die in der Region Saison haben.
Von klimaneutral bis CO2-reduziert: Auf Lebensmittelverpackungen finden sich viele Angaben rund ums Klima. Für Verbraucher:innen ist oft schwer nachvollziehbar, was dahinter steckt. Ein Marktcheck der Verbraucherzentralen in 2023 zeigt den Wildwuchs auf und fordert die rechtliche Regulierung von Klimawerbung.
Wenn Restaurantgäste zwischen verschiedenen Portionsgrößen wählen oder übriggebliebenes Essen mitnehmen könnten, würden weniger Lebensmittel als bisher im Müll landen. Doch nur wenige Restaurants nutzen bisher ihre Möglichkeiten, wie der Marktcheck der Verbraucherzentralen zeigt.
2021 überprüften die Verbraucherzentralen in einem bundesweiten Marktcheck erstmals das Angebot von Obst und Gemüse in Supermärkten. In einem neuen Marktcheck stellten sie jetzt fest: Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern schafft es nach wie vor meist nicht in die Supermarktregale.
Die Planetary Health Diet ist ein wissenschaftlich fundierter Speiseplan, der 2019 erstmals vorgestellt wurde. Ziel des Speiseplans: Sich ausgewogen zu ernähren und gleichzeitig den Planeten zu schützen.
Lieber eine Bio-Tomate aus Spanien oder doch eine Gewächshaus-Tomate aus der Region? Wie nachhaltig sind frische Tomaten in den Wintermonaten? Hier erfahren Sie alles, wie das Lieblingsgemüse der Deutschen angebaut wird und was Sie beim Einkauf beachten können.
Erst mit Einführung des dritten Breis benötigen Kinder zusätzliche Flüssigkeit. Etwa 200 Milliliter am Tag reichen, um den Bedarf eines gesunden Säuglings zu decken. Kalorienfreie Getränke wie Trinkwasser oder auch ungesüßte Tees sind am besten geeignet.
Äpfel sind nicht nur lecker, sondern auch echte Nährstoffwunder. Erfahren Sie alles Wichtige über die wichtigsten Apfelsorten, wie sie angebaut werden und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Im Juli sind regionale Sommerfrüchte wie Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen und Sommergemüse wie Zucchini, Gurken und Tomaten in Hülle und Fülle vorhanden.
Im Juni gibt es bereits das erste Obst aus Deutschland und viele Gemüsesorten aus der Region, darunter Brokkoli, Blumenkohl, Spargel, Rhabarber, Spinat und Radieschen.