Kleidung lange nutzen oder Secondhand kaufen statt Fast Fashion: nur so wird der ökologische Rucksack unserer Kleidung kleiner. Auch bei Schuhen ist langes Tragen der beste Umweltschutz.
In Kleidung und Textilien sind öfter Label und Siegel zu finden, die auf faire Herstellungsprozesse hinweisen. Wir erklären, für welche Standards einige Logos stehen.
Giftige Stoffe meiden, Schuhe pflegen und länger nutzen können, als man vielleicht erwartet: Gerade bei Schuhen ist Nachhaltigkeit auf diverse Arten möglich.
Pro Kopf werden in Deutschland zirka 18 kg Kleidung gekauft, weltweit liegt der Konsum bei 8 kg. Im Zuge einer solchen Massenproduktion von Textilien kommt es zu zahlreichen Menschenrechtsverletzungen und Umweltschädigungen.
Upcycling bedeutet: Kleidung, Möbel oder Geräte werden nicht einfach nur recycelt, sondern aufgewertet. Wie das funktioniert und wann es sinnvoll ist, erfahren Sie hier.
Für Verwirrung sorgen Medienberichte, wonach alte Kleidung und Textilien nicht mehr im Restmüll entsorgt werden dürften. Das sehe eine neue EU-Richtlinie vor. Das ist im Grunde auch richtig. Allerdings sollen verschlissene und nicht mehr nutzbare Stoffe nicht in die Altkleidersammlung.
Oft ist es schwer zu erkennen, ob Altkleider-Spenden wirklich karitativen Organisationen und Bedürftigen zugutekommen. Die Verbraucherzentralen geben Tipps, wie Sie unseriöse Kleidersammlungen erkennen können.
Mit wenigen Waschmitteln, richtiger Dosierung, niedrigen Temperaturen und gut gefüllter Maschine sparen Sie Energie und schonen Textilien. Auch Lüften statt Waschen kann oft ausreichen. Die Verbraucherzentralen zeigen, wie Sie Wäsche sauber bekommen – auch ohne viele Produkte.
Ein Blick aufs Etikett unserer Kleidung zeigt, wie man sie am besten waschen und pflegen sollte, damit sie möglichst lange gut erhalten bleibt. Aber kennen Sie alle Symbole, die Sie dort finden?