Es gibt sie in großer Zahl und in diversen Produktbereichen. Manche sind aussagekräftig, viele aber auch nicht. Wir erläutern die wichtigsten Beispiele.
Beim Einkauf von Lebensmitteln sind Sie auf bestimmte Informationen zu Produkten angewiesen. Doch welche Angaben zur Lebensmittel-Kennzeichnung sind Pflicht – und was bedeuten sie?
Auf Lebensmittel-Verpackungen geht es bunt zu. Da tummelt sich neben gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichnungen und freiwilligen Angaben eine Vielzahl an Siegeln, Herkunftszeichen und Symbolen.
Der Nutri-Score wird seit 2020 in Deutschland rechtssicher verwendet. Zahlreiche Hersteller nutzen die freiwillige farbige Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite ihrer Lebensmittel. Wir zeigen Ihnen, wie Ihnen der Nutri-Score bei der Lebensmittelauswahl hilft und wie er berechnet wird.
Zahlreiche Siegel geben Auskunft über Produktionsbedingungen von Lebensmitteln. Aber welche? Und neu: Ein schwarzer Pfeil neben dem Fairtrade-Logo zeigt jetzt an, wenn nicht alle Zutaten eines Mischprodukts aus fairem Handel kommen.
Bei Fleisch- und Milchprodukten im Handel finden sich zahlreiche Label und Siegel, die über die Tierhaltung informieren. Die verbreitete "Haltungsform"-Kennzeichnung wird derzeit von vier auf fünf Stufen umgestellt. Ein staatliches, verpflichtendes Tierhaltungskennzeichen ist ebenfalls geplant.