Journalistenpreis der Verbraucherzentrale NRW 2026: Die Preisträgerinnen und Preisträger

Stand: 29. September 2026

5 Kategorien, 5 Auszeichnungen: Der Journalistenpreis der Verbraucherzentrale NRW 2026 geht an diese Journalist:innen.

Ausufernde Pflegekosten, Fehler in der Krankenakte, verzweifelte Wohnungssuche und Finanzbetrug: Die Gewinner:innen des Journalistenpreises 2026 der Verbraucherzentrale NRW thematisieren existenzielle Probleme der Menschen in NRW. „Die Jury hat fünf hochwertige Siegerbeiträge gekürt, die Fachkenntnis, Aufklärung, Einfühlungsvermögen und Lösungsvorschläge bieten“, sagt Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW. „Das ist Journalismus, der den Menschen konkret weiterhilft.“

70 Bewerbungen waren eingegangen, 14 Beiträge waren nominiert. Am 29. September 2026 fand in Düsseldorf die Preisverleihung im historischen Maxhaus statt. Gäste aus Medien, Politik und Verbraucherschutz freuten sich mit den Preisträger:innen und tauschten sich im Anschluss beim Get-together über Verbraucherthemen und guten Journalismus aus.

Kategorie Print / Online

Niklas Hoyer (WirtschaftsWoche) für den Beitrag "Klick in den Ruin".

Kategorie Video

Berit Kalus / Melanie Schoepf / Jana Heck (WDR) für den Beitrag "Falsche Diagnosen: Böse Überraschung in deiner Krankenakte".

Kategorie Audio

Jonathan Focke / Maximilian Doeckel / Sophie Kuhlmann (WDR/Science Cops) für die Podcast-Folge "Die Akte LaVita: 100 Euro für Gemüsesaft!?"

Kategorie Lokaljournalismus

Verena Kensbock / Philip Zeitner (Rheinische Post, Düsseldorf) für den Beitrag "Das Wohn-Dilemma".

Kategorie Nachwuchs

Anna Niere (RUMS, Münster) für den Beitrag "Mann über Bord"