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Land NRW fördert Solarstromspeicher, Wärmepumpen und Co.

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Auch Privatleute in Nordrhein-Westfalen können jetzt einen Landeszuschuss für eine Solarstromanlage mit Batteriespeicher erhalten. Bislang war die Speicher-Förderung auf große Anlagen beschränkt. Neben dieser Neuerung wurde das Förderprogramm "progres.nrw" auf weitere Maßnahmen zur Gewinnung von erneuerbaren Energien ausgedehnt.

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Für den Kauf eines Stromspeicher an der Solaranlage gibt das Land eines Zuschuss von zehn Prozent dazu. Klug kombinieren lässt sich die progres.nrw-Förderung oft mit einem KfW-Kredit, denn dann kommt ein Tilgungszuschuss hinzu. In den Programmen gelten allerdings unterschiedliche Kosten als förderfähig. Deswegen ist es nicht ganz einfach, die tatsächliche Gesamtförderung zu errechnen.

Auch Wärmepumpen unterstützt das Land nun, nicht jedoch die Anschaffung der Heizung selbst. Dafür gibt es schon Mittel beim BAFA, also dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Das Land fördert stattdessen die nötigen Bohrungen oder das Verlegen von Wärmekollektoren. Auch hier sind Förderkombinationen möglich. Weitere Verbesserungen der Landesförderung gelten für kleine Solarwärme-Anlagen (ab 5 m² Bruttokollektorfläche) und die Nachrüstung von Lüftungsanlagen ausschließlich mit Wärmerückgewinnung.

Einen übersichtlichen Überblick über alle landesweit verfügbaren Förderprogramme bieten wir zum Download an.

Bei der optimalen Kombination von Förderungen hilft die stationäre Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW. Unsere Energieberaterinnen und Energieberater beraten Sie aber ganz individuell auch zu Hause.