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Finanzierung der Verbraucherzentrale NRW

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Der Etat der Verbraucherzentrale NRW in Höhe von rund 47,4 Millionen Euro im Jahr speist sich aus institutioneller Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen, aus anteiligen Mitteln der Städte und Kreise für die örtlichen Beratungsstellen, Projektmitteln, Spenden sowie aus eigenen Einnahmen.

Nachfolgender Grafik können Sie entnehmen, welche prozentualen Anteile die verschiedenen Einnahmequellen am Etat der Verbraucherzentrale NRW haben.

Einnahmestruktur 2017 (Mio. €)

Einnahmestruktur 2017

Hier finden Sie Übersichten über den Etat vergangener Jahre.

Die Einnahmen aus Spenden, Mitteln des Sparkassenfonds und dem Leistungsaustausch im Rahmen des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs - hierzu zählen u.a. die Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen, zum Beispiel für Rechtsanwälte oder Personalsachbearbeiter, andere Multiplikatorenveranstaltungen und Marktuntersuchungen - finden Sie hier für die Jahre 2017, 2016 und 2015.

Landesregierung und Verbraucherzentrale NRW: Zusammenarbeit bis 2020 verabredet

Mit einer am 26. Oktober 2015 unterzeichneten Vereinbarung haben die Landesregierung und die Verbraucherzentrale NRW die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz für die Jahre 2016 bis 2020 verabredet. Das Übereinkommen sieht eine jährliche Förderung von 14 Millionen Euro vor. Insgesamt werden in den nächsten fünf Jahren 71 Millionen Euro von der Landesregierung für die Arbeit der Verbraucherzentrale NRW zur Verfügung gestellt. Damit ist der Finanzierung der 61 Beratungsstellen gesichert. Außerdem wurden gemeinsame Schwerpunktthemen verabredet: Verbraucherrechte in der digitalen Welt, Lebensmittelverschwendung, Energieeffizienz und nachhaltiger Konsum sind zentrale Punkte der Vereinbarung zur Zusammenarbeit.