Glossar: Alles zu Nahrungsergänzungsmitteln von A bis Z

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Von Aminosäuren über Nährwertprofile bis hin zu Vitaminen: Dieses Glossar gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über Nahrungsergänzungsmittel und was Sie darüber wissen müssen.
Obst und Nahrungsergänzungsmittel
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Aminosäuren

Aminosäuren (rund 21) sind die natürlichen Bausteine von Proteinen, also Eiweißen. Es sind etwa weitere 400 Aminosäuren mit teils wichtigen biologischen Funktionen bekannt. Acht von den 21 Aminosäuren sind für den Menschen besonders wichtig. Er kann sie nicht selbst herstellen und muss sie täglich über die Nahrung aufnehmen.

Amphetamin

Amphetamin ist eine künstliche Substanz. Es hat eine appetitzügelnde, stark stimulierende und aufputschende Wirkung und wirkt in hohen Dosen euphorisierend. Sie wird als Arzneimittel verwendet, aber auch als Droge missbraucht.

Amygdalin

Amygdalin ist ein sekundärer Pflanzeninhaltsstoff, der auf Zuckermolekülen basiert. Während der Verdauung wird durch enzymatische Spaltung giftige Blausäure freigesetzt. Es kommt in bitteren Mandeln, Aprikosen- und Apfelkernen sowie in anderen Steinfrüchten in großen Mengen vor.

Anthocyane

Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, genauer wasserlösliche Farbstoffe, aus der Gruppe der Flavonoide. Sie kommen in nahezu allen höheren Pflanzen vor und verleihen Blüten und Früchten die rote, violette, blaue oder blauschwarze Färbung. Besonders hohe Gehalte sind vor allem in Rotkohl, roten Trauben, Kirschen, heimischen dunklen Beeren (Brom-, Holunder- Heidel- und Apfelbeere (Aronia) zu finden.

Antioxidantien

Antioxidantien sind chemische Verbindungen, die eine unerwünschte Oxidation verhindern. Antioxidantien haben eine große Bedeutung als Radikalfänger (neutralisieren sogenannte "freie Radikale") Diese "freien Radikale" werden zum einen vom Körper selbst während verschiedener Stoffwechselprozesse, Stress oder körperlicher Anstrengung gebildet, zum anderen entstehen sie durch schädliche äußere Einflüsse wie Zigarettenrauch, Umweltgifte oder UV-Strahlung. Antioxidantien aus der Nahrung sind zum Beispiel Vitamin C und E, Selen oder sekundäre Pflanzenstoffe, wie Beta-Carotin, Polyphenole, Flavonoide, Lykopin (in Tomaten) oder Allicin (in Knoblauch).

ATP

Adenosintriphosphat, kurz ATP, ist der universelle und unmittelbar verfügbare Energieträger in Zellen und wichtiger Regulator energieliefernder Prozesse. Fast alle energiegetriebenen Stoffwechselprozesse laufen unter Verbrauch von ATP ab. Man könnte ATP daher auch als den Universalakku unserer Zellen bezeichnen. Gebildet wird es in den Mitochondrien.

Ballaststoffe

Ballaststoffe sind für uns weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln zu finden sind. Sie kommen unter anderem in Vollkornprodukten, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten vor, werden mit verschiedenen positiven Wirkungen auf die Gesundheit in Verbindung gebracht und können stoffwechselbedingten Erkrankungen vorbeugen. Für viele Darmbakterien stellen sie die Hauptnahrungsquelle dar. Die von ihnen produzierten kurzkettigen Fettsäuren können im Körper zur Energiegewinnung und Immunabwehr genutzt werden.

BCAA

BCAA's (Branched-Chained Amino Acids) sind eine Unterkategorie der Aminosäuren, die sogenannten verzweigt-kettigen Aminosäuren. Sie können vom Körper selbst nicht hergestellt werden und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden (essentielle Aminosäuren). Klassische Vertreter sind Leucin, Isoleucin und Valin.

Biologische Wertigkeit

Die biologische Wertigkeit dient als Maßzahl, die angibt, aus wie viel Nahrungseiweiß (Protein) körpereigenes Protein hergestellt werden kann. Hühnereiweiß hat mit 100 die höchste biologische Wertigkeit. Im Allgemeinen haben tierische Proteine eine höhere biologische Wertigkeit als pflanzliche. Die höchste biologische Wertigkeit ergibt sich jedoch aus der Kombination von tierischen und pflanzlichen Proteinen. Hier sind auch Werte von über 100 möglich.

Bioverfügbarkeit

Die Bioverfügbarkeit gibt an, wie schnell und in welchem Umfang ein Stoff vom Körper aufgenommen, also resorbiert, und unverändert im Körper zu freien Verfügung steht. Sie kann durch andere Lebensmittelinhaltsstoffe verringert, aber auch verstärkt werden und wird in den Aufnahmeempfehlungen berücksichtigt.

Blausäure

Blausäure (Cyanwasserstoff) ist eine giftige Substanz. Einige Pflanzen und daraus gewonnene Lebensmittel (vor allem Bittermandeln, Aprikosen- und Pfirsichkerne) enthalten von Natur aus hohe Konzentrationen an Blausäure-abspaltenden Verbindungen (cyanogene Glykoside). Für Blausäure gibt es gesetzlich festgelegte Höchstmengen. Bei der Verdauung kann aus diesen ungiftigen Stoffen die giftige Blausäure freigesetzt werden. Dies führt unter anderem zu Vergiftungserscheinungen wie Pupillenerweiterung, Krämpfen, Atemnot und im schlimmsten Fall zum Tod, siehe auch Amygdalin.

BMI

Der Body-Mass-Index (BMI) ist eine Maßzahl zur Bewertung des Körpergewichts in Relation zur Körpergröße. Er ergibt sich aus der Division von Gewicht durch Körpergröße zum Quadrat. Von leichtem Übergewicht spricht man ab einem BMI größer 25, von schwerem Übergewicht (Adipositas) ab BMI 30.

Botanical preparation

Der Begriff "Botanical preparation" umfasst alle Zubereitungen von botanicals, die durch verschiedene Prozesse, wie Zerdrücken, Quetschen, Extraktion, Fraktionierung, Destillation, Konzentration, Trocknen oder Fermentation, gewonnen wurden.

Botanicals

Der Begriff Botanicals umfasst Pflanzen, Pflanzenteile, Algen, Pilze, Flechten im Ganzen, zerteilt oder geschnitten.

Chitosan

Chitosan stammt aus dem Griechischen und bedeutet Hülle oder Panzer. Chemisch gesehen ist es ein natürlich vorkommendes Polymer, also ein sehr großes Molekül (hier: Polyglucosamin) das aus immer gleichen, sich wiederholenden Struktureinheiten (hier: Glucosamine) aufgebaut ist. Es wird aus Chitin gewonnen. Hauptquelle sind die Schalen von Krustentieren.

Cholesterinwerte

Cholesterin gehört zu den Blutfetten. Es erfüllt vielfältige Funktionen im menschlichen Organismus. So ist es beispielsweise Bestandteil von Zellmembranen und dient als Vorstufe für Sexualhormone und Gallensäuren. Man unterscheidet unter anderem das LDL-(low density lipoprotein) und HDL-(high density lipoprotein) Cholesterin. Niedrige LDL- und hohe HDL-Cholesterinspiegel sind mit positiven Effekten auf die Gesundheit verbunden. Ihr Hausarzt oder Ihre Hausärztin kann mit einer Blutuntersuchung die Werte bestimmen.

CLA

CLA (konjugierte Linolsäuren) wird eine Gruppe zweifach ungesättigter Fettsäuren auf Basis der Linolsäure bezeichnet. CLA werden als Stoffwechselprodukt im Pansen von Wiederkäuern und im Euter gebildet. Somit sind Wiederkäuerfleisch (Rind, Lamm) sowie Milch und Milchprodukte die Hauptquellen der CLA für die menschliche Ernährung. CLA soll das Körperfett reduzieren. Ausreichend wissenschaftliche Belege gibt es dafür allerdings nicht. Dagegen können Nebenwirkungen bei einer gezielten CLA-Einnahme nicht ausgeschlossen werden.

Coenzyme

Coenzyme sind an Stoffwechselreaktionen im Körper beteiligt. Es hilft Enzymen dabei eine chemische Reaktion im Körper beschleunigen, in dem sie kurz an das Enzym binden. Dabei können sie sowohl fest an das Enzym binden (prosthetische Gruppe) als auch nur mit ihm einem Enzymkomplex assoziiert sein (Cosubstrat). Im Gegensatz zu Enzymen werden Coenzyme durch die chemische Reaktion verändert und müssen im Anschluss regeneriert werden.

DGE-Empfehlung (zur Nährstoffaufnahme)

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat zusammen mit Österreich und der Schweiz die sogenannten D-A-CH-Referenzwerte erarbeitet und veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um Empfehlungen für die tägliche Zufuhr von Nährstoffen. DGE-Empfehlungen sind wissenschaftlich begründet und enthalten zusätzliche Sicherheitsspielräume. Werden diese Empfehlungen nicht erreicht, bedeutet das daher nicht automatisch eine Unterversorgung oder gar einen Mangel.

DMBA

DMBA, auch 1,3-Dimethylbutylamin genannt, ist eine synthetisch hergestellte, stimulierende Substanz, die zur Leistungssteigerung beim Sport, zur Unterstützung bei Gewichtsabnahme oder der Verbesserung der mentalen Leistungsfähigkeit eingenommen werden soll. Seit 2014 sind Nahrungsmittel mit zugesetztem DMBA in Deutschland nicht mehr zugelassen.

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist einer der drei Hauptnährstoffe. Es liefert 4 kcal (17 KJ) pro Gramm. Eiweiße bestehen aus teils sehr langen Ketten von Aminosäuren (> 30 000 Stück), die aufgrund ihres chemischen Charakters deren räumliche Struktur bestimmen. Reich an Eiweißen sind Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen sowie Soja, Nüsse, Reis, Dinkel und Hafer. Eiweißreiche tierische Lebensmittel sind Eier, Fleisch, Fisch und Milchprodukte.

Emulgatoren

Emulgatoren sind chemische Verbindungen, die dazu genutzt werden, zwei nicht mischbare Stoffe oder Flüssigkeiten wie Öl und Wasser zu einer stabilen Mischung zu verbinden. Aufgrund ihrer Struktur können sie zeitgleich Stoffe binden, die sich abstoßen und so eine "Emulsion" ausbilden.  Emulgatoren gehören zu den zulassungspflichtigen Zusatzstoffen. Einer der bekanntesten Vertreter ist das im Ei enthaltene Lecithin.

Enzyme

Enzyme sind Substanzen, die eine chemische Reaktion beschleunigen können. Fast alle Enzyme sind Proteine (Eiweiße). Sie haben essentielle Funktionen im Stoffwechsel aller Organismen und steuern dort den überwiegenden Teil biochemischer Reaktionen, etwa bei der Verdauung. In der Lebensmittelherstellung werden sie als zielgenaue Werkzeuge zum "Zartmachen" oder "Verkleben" von Fleisch, Modifizieren von Stärke, Fetten oder Eiweißen oder für eine krosse Kruste bei Backwaren eingesetzt.

Essentielle Aminosäuren

Acht Aminosäuren (Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin) sind für den Menschen unentbehrlich. Der Körper kann sie nicht selbst herstellen. Daher werden sie als essentiell bezeichnet. Sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Arginin und Histidin müssen nur in bestimmten Situationen (Heranwachsen, Genesung) aufgenommen werden und können sonst selbst gebildet werden. Sie werden somit als semi-essentiell bezeichnet.

Essentielle Fettsäuren

Essentielle Fettsäuren sind Fettsäuren, die der menschliche Körper selbst nicht herstellen kann und auf deren tägliche Zufuhr wir angewiesen sind. Sie sind am Aufbau von Zellmembranen beteiligt und können dazu beitragen sowohl den Blutfett- als auch den Cholesterinspiegel zu senken. Dazu gehören etwa die beiden ungesättigten Fettsäuren α-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure) und Linolsäure (Omega-6-Fettsäure).

Extrakt

Unter einem "Extrakt" versteht man einen Auszug oder Lösung eines oder mehrerer Wirkstoffe. Für die Herstellung von Extrakten oder für Nahrungsergänzungsmittel existieren keinen standardisierten Vorschriften. Daher können verschiedene Extrakte der gleichen Pflanze unterschiedliche Gehalte an Wirk- und Schadstoffen enthalten. Bei Wirkstoffextrakten von Arzneimitteln sind die Herstellungsverfahren reguliert und standardisiert.

Fett

Fett ist einer der drei Hauptnährstoffe unserer Nahrung. Fette bestehen aus einem Grundgerüst aus Glycerin an das drei Fettsäuren gebunden sind. Es liefert pro Gramm 9 Kilokalorien oder 37 Kilojoule Energie und ist der Nährstoff mit der höchsten Energiedichte. Besonders wichtig für den Körper sind die essentiellen Fettsäuren.

Fettlösliche Vitamine

Zu den fettlöslichen Vitaminen zählen die Vitamine E, D, K und A.

Flavonoide

Die Flavonoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, genauer eine Gruppe von wasserlöslichen Pflanzenfarbstoffen. Sie kommen in vielen Obst- und Gemüsesorten (meist in der Schale konzentriert) vor wie Äpfeln, Weintrauben, Grünkohl, Zwiebeln und Tee. Ihnen wird eine antioxidative Wirkung zugeschrieben und sie können das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung senken.

Freie Radikale

Freie Radikale, wie etwa reaktive Sauerstoffspezies (ROS), sind sehr reaktionsfreudige, geladene Teilchen. Sie spielen bei einer Vielzahl biologischer Prozesse eine wichtige Rolle, können aber auch Zellschäden hervorrufen. Der Körper besitzt deshalb wirksame Abwehr- und Reparaturmechanismen unter Beteiligung von Enzymen, Hormonen oder andere Substanzen. Mit unserer Nahrung können wir Antioxidantien aufnehmen die freie Radikale neutralisieren.

Fructose

Fructose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker der in Verbindung mit Glucose (Traubenzucker, auch Einfachzucker) den Zweifachzucker Saccharose bildet (gewöhnlicher Haushaltszucker). Alle Zucker gehören zu den Kohlehydraten. Der Verzehr von Fructose in höheren Gehalten kann bei gesunden Menschen abführend wirken, bei Menschen mit einer so genannten Fructosemalabsorption können schon geringe Mengen zu ernsthaften Beschwerden führen. Die Verträglichkeitsgrenzen sind sehr individuell.

Gicht

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der es zur Auskristallisierung von Harnsäure in Gelenken und Geweben kommt. Risikofaktoren sind unter anderem Übergewicht, hoher Fleischkonsum und Alkoholmissbrauch. Betroffene sollten viel trinken und sich hauptsächlich auf Basis von Gemüse, Getreide- und Milchprodukten sowie Eiern ernähren.

Glucomannan

Glucomannane sind stärkeähnliche, wasserlösliche Substanzen die aus der Wurzel des asiatischen Aronstabgewächses Konjak gewonnen werden. Sie gelten als wertvolle Ballaststoffe und positiv für die Darmgesundheit. Sie binden viel Wasser und können zu einem stichfesten Gel quellen. In Asien wird Glucomannan genau wie Stärke zur Herstellung von geleeartigen Nachspeisen oder Glasnudeln eingesetzt. Auch in Europa ist es als Verdickungs- und Geliermittel zugelassen und trägt die Zusatzstoffnummer E 425.

Glucosamin

Glucosamin sind sogenannte Aminozucker, Abkömmlinge (Derivate) des Fruchtzuckers. Im menschlichen Körper sind sie Bestandteil des Bindegewebes, der Knorpel und der Gelenkflüssigkeit.

Glucose

Glucose (Traubenzucker) ist ein Einfachzucker und bildet in Verbindung mit Fructose (Fruchtzucker) Bestandteile der Saccharose (normaler Haushaltszuckers). Glukose ist im Stoffwechsel die Hauptenergiequelle für unseren Körper und kann als Glykogen (einziges tierisches Kohlenhydrat) gespeichert werden.

Glykämische Last

Die glykämische Last gib an, in welchem Umfang der Verzehr eines Lebensmittels unseren Blutzuckerspiegel beeinflusst. Dabei wird neben der Menge der Kohlenhydrate auch deren Einfluss auf den Blutzuckerspiegel berücksichtigt.

Glykämischer Index

Der glykämische Index (GI) gibt an, wie stark die Kohlenhydrate eines Lebensmittels den Blutzuckerspiegel erhöhen. Je geringer die GI, desot weniger oder langsamer steigt der Blutzuckerspiegel. Um aussagekräftige Werte zu erhalten, sollte er immer zusammen mit der glykämischen Last betrachtet werden.

Glycogen

Glycogen (auch tierische Stärke) ist ein Kohlenhydrat, genauer ein verzweigtes Polysaccharid (Vielfachzucker), das aus Glukose-Einheiten aufgebaut ist. Glykogen dient der kurz- bis mittelfristigen Speicherung und Bereitstellung des Energieträgers Glucose etwa in Muskeln und der Leber.

Guarana

Guaraná (Paullinia cupana) ist eine Lianenart aus der Familie der Seifenbaumgewächse. Sie ist im Amazonasbecken beheimatet. Ihre Samen enthalten Koffein. Der hohe Anteil an Gerbstoffen von etwa 25 Prozent verzögert und verlängert die Wirkung des enthaltenen Koffeins.

HACCP

HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) ist ein verpflichtend-anzuwendendes Hygienekonzept in der Lebensmittelherstellung. Dabei wird der gesamte Produktionsprozess einer Gefahrenanalyse unterzogen und sogenannte kritische Lenkungspunkte identifiziert, die es Herstellern erlauben die Lebensmittelsicherheit zu garantieren. Beispiele wären die Wareneingangskontrollen (Temperatur, Schadstoffgehalt etc.) bei Anlieferung von Zutaten.

Health Claims

Health Claims sind Aussagen oder Werbeslogans, die den besonderen Nährwert oder gesundheitlichen Nutzen eines Lebensmittels hervorheben. Sie sind in der EU rechtlich geregelt, zulassungspflichtig und immer wieder Gegenstand von Bemängelungen und Gerichtsverfahren. Hersteller verwenden Sie zu Werbezwecken um ihr Produkte von denen der Konkurrenz abzusetzen und so eine Kaufentscheidung herbeizuführen.

Herzglykoside

Unter "Herzglykoside" oder "herzwirksamer Glykosie" sind pflanzliche Wirkstoffe zu verstehen, die eine pharmakologische Wirkung auf die Herzaktivität ausüben. Sie können bewirken, dass sich die Schlagkraft des Herzens steigert oder die Herzfrequenz senkt. Sie werden zur Behandlung von Herzinsuffizienz eingesetzt.

Homocystein

Homocystein ist eine Aminosäure, die als Zwischenprodukt im Stoffwechsel entsteht, jedoch nicht für den Proteinaufbau benötigt wird. Erhöhte Homocysteinspiegel können eine Schädigung der Blutgefäße zu Folge haben und gelten daher als ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Humanstudien

Darunter versteht man Studien die am oder mit Menschen durchgeführt werden. Darüber hinaus gibt es Tierstudien und Zellkulturstudien, wobei Humanstudien am aussagekräftigsten für den Erkenntnisgewinn in Bezug auf die menschliche Gesundheit sind.

Immunsystem

Das Immunsystem ist das körpereigene Abwehrsystem höherer Organismen. Es bekämpft in den Körper eingedrungene Krankheitserreger, fremde Substanzen und ist außerdem in der Lage, fehlerhaft gewordene körpereigene Zellen zu zerstören.

Insulin

Insulin ist ein lebenswichtiges Hormon, das den Blutzuckerspiegel senkt, indem es Körperzellen dazu anregt Glucose aus dem Blut aufzunehmen. Es ist der natürliche Gegenspieler des Hormons Glucagon und wird bei der Behandlung von Diabetes Mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, als Medikament eingesetzt.

Inverkehrbringen

Unter "Inverkehrbringen" ist ein Begriff aus dem Lebensmittelrecht. Darunter versteht man das Bereithalten von Lebensmitteln für Verkaufszwecke. Dies schließt das Anbieten zum Verkauf oder jede andere Form der Weitergabe auch unentgeltlich mit ein. Darunter fällt also nicht nur der Verkauf selbst, sondern auch das Bereithalten von verpackten und deklarierten Lebensmitteln im Lager eines Herstellers oder Großhändlers.

Katalysator

Ein Katalysator ist ein Stoff, der eine chemische Reaktion beschleunigt, also die Reaktionsgeschwindigkeit erhöht, indem er die für die Reaktion benötigte Energie verringert. Er selbst wird dabei nicht verbraucht. Ein bekanntes Beispiel wären Enzyme.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind eine Gruppe von Substanzen die zu den drei Hauptnährstoffen gehören. Sie bestehen aus einzelnen Bausteinen (Einfachzucker) und liefern 4 Kilokalorien oder 17 Kilojoule je Gramm. Zu Ihnen gehören die Einfach- Zweifach- und auch Mehrfachzucker. Stärke als einer unserer wichtigsten Energielieferanten ist ein Mehrfachzucker. Die für den Menschen unverdaulichen Ballaststoffe sind eine spezielle Unterkategorie der Kohlenhydrate, aus der Menschen zwar keine Energie erzeugen können, die aber wichtige Funktion erfüllen.

Kurzdarmsyndrom

Das Kurzdarmsyndrom meint ein klinisches Krankheitsbild, bei dem durch eine Operation oder das angeborene Fehlen Teile des Dünndarms nicht mehr vorhanden sind. Das hat unter anderem eine gestörte Nährstoffaufnahme zur Folge.

Makronährstoff

Makronährstoffe sind jene Nährstoffe aus denen der Körper Energie gewinnt. Dazu zählen Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett.

Maltodextrin

Maltodextrin ist ein wasserlösliches Kohlenhydrat-Gemisch, das durch Aufspaltung von Stärke hergestellt wird. Es ist wenig süß und beinahe geschmacksneutral. Es wird sowohl als Energieträger als auch als Lebensmittelzusatzstoff verwendet, als Stabilisator, Füllstoff oder Konservierungsmittel.

Medizinprodukt

Medizinprodukte sind Produkte mit medizinischer Zweckbestimmung, die für die Anwendung am Menschen bestimmt sind und deren Hauptwirkung auf physikalischen Weg erreicht wird, etwa durch Implantate, Herzschrittmacher oder Blutzuckermessgeräte.

Melanin

Melanin umfasst rote, schwarze oder braune Farbpigmente, die für die Färbung von Haut, Haaren und Augen verantwortlich sind.

Mengenelemente

Mengenelemente sind Mineralstoffe, die im Körper in größeren Mengen (mehr als 50 mg pro kg Körpergewicht) vorkommen. Beispiele sind Calcium, Kalium, Magnesium oder Natrium.

Mikronährstoff

Mikronährstoffen sind im Gegensatz zu den Makronährstoffe Substanzen die vom Organismus aufgenommen werden müssen, ohne dass sie Energie liefern. Dazu zählen insbesondere Vitamine, Mineralstoffe (Mengen- und Spurenelemente).

Mineralstoff

Mineralstoffe sind lebensnotwendige anorganische Nährstoffe wie Natrium, Eisen und Zink, welche der Organismus nicht selbst herstellen kann. Sie müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Sie werden in Mengen- und Spurenelemente unterteilt.

Nährstoffbezugswert

Ein Nährstoffbezugswert ist die rechtlich festgelegte Referenzmenge für die tägliche Zufuhr eines Nährstoffs (Vitamine, Mineralstoffe usw.). Der Höhe ist für einen durchschnittlichen Erwachsenen festgelegt, so dass es auch zu abweichenden Werten in Abhängigkeit des Körpergewichts kommt. Festgelegt ist er im Anhang XIII der Lebensmittelinformationsverordnung (VO (EU) Nr. 1169/2011).

Nährwertprofil

Nährwertprofile sind Anforderungen an den Nährwert von Lebensmitteln. Danach darf ein bestimmter Gehalt von Nährstoffen (zum Beispiel Salz, Zucker, gesättigte Fettsäuren, Alkohol) in einem Lebensmittel nicht über- bzw. unterschritten werden, wenn dieses Lebensmittel eine nährwert- oder gesundheitsbezogene Angabe (Health Claim) trägt.

Nährwertprofile sollen verhindern, dass "ungesunde" Lebensmittel mit Marketingaussagen zur Gesundheit beworben werden und damit den Anschein erwecken, sie hätten einen höheren Wert für unsere Gesundheit als es tatsächlich der Fall ist. Nährwertprofile richten sich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit und werden von der EU-Kommission festgelegt. Dieser Prozess sollte bis 2011 abgeschlossen sein, allerdings existieren bis heute keine verbindlichen Nährwertprofile, die Zulassungsvoraussetzung aller Health Claims sind.

Neuartige Lebensmittel (Novel Food)

Unter neuartigen Lebensmitteln (Novel Food) versteht man Lebensmittel oder Lebensmittelzutaten, die vor dem 15. Mai 1997 in der Europäischen Gemeinschaft noch nicht in nennenswertem Umfang eingeführt oder verzehrt wurden. Für diese muss, wie zuletzt bei verschiedenen Speiseinsekten geschehen, bei der EU eine Zulassung einschließlich einer Sicherheitsprüfung beantragt werden.

Nukleinsäuren

Nukleinsäuren bilden eine Gruppe von Biomolekülen in der bei allen Organismen die genetische Erbinformation gespeichert ist. Ihr bekanntester Vertreter im menschlichen Organismus ist die Desoxyribonukleinsäure (DNS bzw. DNA). Nukleinsäuren sind aus einem Zucker, einem Phosphatmolekül und einer sogenannten Kernbase (Nukleinbase) aufgebaut und bilden die einzelnen Glieder der langen Ketten des DNA-Strangs.

Östrogene

Unter Östrogenen ist der Oberbegriff für die weiblichen Sexualhormone wie Östron, Östradiol und Östriol. Sie sind an der Steuerung des Menstruationszyklus beteiligt und spielen in der Schwangerschaft eine wichtige Rolle. Produziert werden sie vor allem in den Eierstöcken, in der Plazenta und der Nebennierenrinde, aber auch in den männlichen Hoden werden Östrogene produziert. Östrogenähnliche Substanzen in Pflanzen (sekundäre Pflanzenstoffe) bezeichnet man als Phytoöstrogene, dazu gehören beispielsweise die Isoflavone aus Soja oder Rotklee.

ORAC-Wert

ORAC steht für "Oxygen Radical Absorbance Capacity" und meint die Fähigkeit, Sauerstoffradikale abzufangen. Der Wert beschreibt lediglich eine chemische Eigenschaft und ist nicht auf Reaktionen im Körper übertragbar.

Osteoporose

Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, bei der die Knochen an Dichte verlieren, was unter anderem Knochenbrüche zur Folge hat. Risikofaktoren sind unter anderem Rauchen, Untergewicht sowie Vitamin D- und Calciummangel.

Oxidativer Stress

Als oxidativen Stress bezeichnet man eine Stoffwechsellage, bei der es zu einem Ungleichgewicht zwischen oxidativen und antioxidativen Prozessen im Körper kommt. Es können viele verschiedene biologische Funktionen betroffen sein, da oxidativer Stress immer mit einer Zellschädigung verbunden ist. Geringe Oxidationsschäden können von der Zelle selbst repariert werden.

Plasma

Plasma oder Blutplasma ist die klare, gelbliche Flüssigkeit die entsteht, wenn man alle Blutkörperchen aus dem Blut entfernt. Werden auch die (Blut-) Gerinnungsfaktoren entfernt so nennt man die Flüssigkeit Blutserum. Es dient als Transportmedium für Glukose, Lipide, Hormone, Proteine, Stoffwechselprodukte, Kohlenstoffdioxid und Sauerstoff in Organismen.

Polyphenole

Polyphenole sind eine große Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe und sie stellen bioaktive Substanzen wie Farbstoffe, Geschmacks- oder Gerbstoffe (Tannine) dar. Ihre chemische Struktur ist durch mehrere elektronenreiche Ringstrukturen (Phenole) aufgebaut, daher rührt ihr Name. Sie kommen beispielsweise in Grünkohl, Obst und Gemüse, (Grün-)Tee, Kaffee, Trauben oder Vollkornweizen vor. Sie gelten als gesundheitsförderlich.

Provitamin

Provitamine sind noch nicht wirksame Vorstufen von Vitaminen, aus denen im Körper das eigentliche Vitamin gebildet wird. Bekanntestes Beispiel ist das Provitamin A (Betacarotin), aus diesem wird im Körper das wirksame Vitamin A gebildet. Auch das Vitamin D wird mittels UV-Strahlung aus 7-Dehydrocholesterol in der Haut gebildet.

Proanthocyanidine (PAC)

Proanthocyanidine sind in Pflanzen natürlich vorkommende Stoffe, die zur Gruppe der Polyphenole gehören. Beim Erhitzen mit einer schwachen Säure kommt es zu einer Farbreaktion und es entstehen rote, violette oder auch blaue Farbstoffe, die Anthocyanidine. Sie verleihen Blüten, Blättern und Früchten ihre Färbung. Viele pflanzliche Nahrungsmittel wie Tee, Kakao, Nüsse und Rotwein enthalten Proanthocyanidine.

Rachitis

Rachitis bezeichnet eine Erkrankung der wachsenden Knochen bei Kindern. Hierbei kommt es durch zu wenig Calcium und Phosphat zu einer gestörten Minieratlisierung und infolgedessen zu Fehlstellungen, Verformungen und Wachstumsstörungen der Knochen. Rachitis ist meist Folge eines Vitamin D-Mangels, im Erwachsenenalter nennt an das Krankheits-bild Osteomalazie.

Resorption

Resorption nennt man die allgemeine Aufnahme von Stoffen. Bei Menschen ist damit meist die Aufnahme aufgespaltener Nährstoffen während der Verdauung gemeint. Resorption kann aber auch über die Haut stattfinden, zum Beispiel aus Cremes, Salben oder Kontaktgiften. Für die Verdauung des Menschen ist die Nährstoffaufnahme über das Epithel des Dünndarms von entscheidender Bedeutung.

Sekundärer Pflanzenstoff

Sekundäre Pflanzenstoffe sind chemische Substanzen, zu denen unter anderem Duft-, Geruchs-, Farb- und Insektenabwehrstoffe zählen. Sie sind für Pflanzen nicht lebensnotwendig, im Gegensatz dazu wird Ihre gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Körper vielfach diskutiert. Allerdings gibt es bislang weder Aufnahmeempfehlungen noch einheitliche Herstellungsverfahren. Typische Beispiele sind Carotinoide, Anthocyane, Proanthocyanidine, Steroide, Glykoside, Alkaloide oder Terpene.

Semi-essentielle Aminosäuren

Sind Aminosäuren die nur in bestimmten Situationen (Wachstum, Krankheit, Mangelsituation) vom Körper aufgenommen werden müssen, da die Bildungsrate im Körper zu gering ist. Dann ist die Zufuhr auch über die Nahrung notwendig. Die Aminosäuren Arginin, Histidin im Allgemeinen sowie Tyrosin und Cystein für Kindern und Schwangeren sind semi-essentiell.

Spurenelemente

Spurenelemente sind Mineralstoffe, die im Körper nur in Spuren von weniger als 50 Milligramm je Kilogramm vorkommen. Beispiele sind Eisen, Fluorid, Jod, Selen oder Mangan.

THC

Tetrahydrocannabinol (THC) ist Cannabinoid und der hauptsächlich berauschende Bestandteil der Hanfpflanze (Cannabis).

Typ-1-Diabetes

Typ-1-Diabetes ist eine chronische Autoimmunerkrankung mit einem absoluten Insulinmangel. Dabei werden die insulinproduzierenden β-Zellen der Bauchspeicheldrüse vom körpereigenen Immunsystem zerstört. Infolgedessen wird im Körper kein oder zu wenig Insulin produziert. Betroffene müssen ihre Zuckerwerte sehr genau kontrollieren, auf die Kohlenhydrat-Aufnahme achten und sich in fortgeschrittenen Stadien Insulin spritzen.

Typ-2-Diabetes

Unter "Typ-2-Diabetes" versteht man den sogenannten Alters-Diabetes, da er in der Regel erst bei Erwachsenen auftritt. Im Kinder- und Jugendalter ist Typ-2-Diabetes sehr selten, tritt aber mittlerweile gehäuft auf. Es handelt sich um eine chronische Stoffwechselerkrankung, bei der im Blut zwar Insulin (siehe oben) vorhanden ist, aber wegen einer Insulinresistenz der körpereigenen Zellen nicht richtig wirken kann. Zunächst wird der Effekt durch eine erhöhte Insulinproduktion kompensiert. Irgendwann kann dies die Bauchspeicheldrüse allerdings nicht mehr aufrechterhalten, dann reicht die produzierte Insulinmenge nicht mehr aus um den Blutzuckerspiegel zu begrenzen.

Ähnlich wie bei Typ-1-Diabetes müssen Betroffene ihre Zuckerwerte sehr genau kontrollieren, auf die Kohlenhydrat-Aufnahme achten und sich in fortgeschrittenen Stadien Insulin spritzen. Die Krankheit kann von mehreren Faktoren ausgelöst werden, an erster Stelle steht Übergewicht.

Vitamin

Vitamine sind organische, reaktive Verbindungen, die unser Organismus für lebenswichtige Funktionen aber nicht als Energieträger benötigt. Unser Körper kann sie im Gegensatz zu den meisten Pflanzen nicht selbst herstellen. Vitamine sind an vielen Reaktionen des Stoffwechsels meist als Katalysator beteiligt. Je nachdem um welches Vitamin es sich handelt sind ihre Funktionen die Regulierung der Protein-, Kohlenhydrat- und Mineralstoffaufnahme, der Energiegewinnung, des Immunsystems und sie sie sind unverzichtbar für den Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Zähnen.

Vitamin H

Vitamin H ist ein anderer Name für Biotin.

Vitamin B 7

Vitamin B 7 ist ein veralteter Name für Biotin.

Wasserlösliche Vitamine

Zu den wasserlöslichen Vitaminen zählen alle B-Vitamine (B1, B2, B6, Pantothensäure, Niacin, Folat, B12) sowie Vitamin C.

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Nahrungsergänzungsmittel sind häufig überflüssig, denn die benötigten Nährstoffmengen lassen sich auch einfach essen. Das zeigt die bei den Verbraucherzentralen erhältliche Drehscheibe "Wellness, Gesundheit, Schönheit?". Sie informiert entsprechend der hier im Portal genannten Produktgruppen über die entsprechenden Inhaltsstoffe in herkömmlichen Lebensmitteln und zeigt die benötigten Portionsgrößen. Hier ist sie digital umgesetzt.

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Wie können Sie sich gegenüber dem Pflegedienst verhalten?

Bei der ambulanten Pflege sind pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen häufig auf die Unterstützung eines Pflegedienstes angewiesen. Die Verbraucherzentralen geben Antworten auf typische Fragen zu ambulanten Pflegeverträgen.
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