Verbraucheröffentlichkeit und "mündige Verbraucher"

Stand:

Der wissenschaftlichen Beirat Verbraucher- und Ernährungspolitik beim BMELV hat zwei neue Stellungnahmen veröffentlicht.

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Das im März 2013 veröffentlichte Papier trägt den Titel "Verbraucheröffentlichkeit im Netz - Möglichkeiten und Grenzen politischer Gestaltung" und analysiert die "Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltung von Arenen digitaler Verbraucheröffentlichkeit [...] aus ökonomischer, zivilgesellschaftlicher, rechtsstaatlicher und wissenschaftlicher Perspektive". Die Autorinnen und Autoren - Jörn Lamla, Peter Kenning, Christa Liedtke, Andreas Oehler und Christoph Strünck - identifizieren fünf Ansatzpunkte für die Gestaltung verschiedener Arenen der Verbraucheröffentlichkeit.

Bereits im Dezember 2012 hat sich der Beirat unter dem Titel "Ist der 'mündige Verbraucher' ein Mythos?" mit den Leitbildern der politischen Akteure auseinandergesetzt und eine realitätsnahe Verbraucherpolitik gefordert.

Bibliografische Angaben

Lamla, J. et al., 2013. Verbraucheröffentlichkeit im Netz – Möglichkeiten und Grenzen politischer Gestaltung. Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats Verbraucher‐ und Ernährungspolitik beim BMELV, März 2013. Berlin: BMELV. Online: http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Ministerium/Beiraete/Verbraucherpolitik/2013_03_VerbraucheroeffentlichkeitImNetz.pdf?__blob=publicationFile.

Strünck, C. et al., 2012. Ist der "mündige Verbraucher" ein Mythos? Auf dem Weg zu einer realistischen Verbraucherpolitik. Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats Verbraucher- und Ernährungspolitik beim BMELV, Dezember 2012. Berlin: BMELV. Online: http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Ministerium/Beiraete/Verbraucherpolitik/2012_12_MuendigerVerbraucher.pdf?__blob=publicationFile.