Debatte über Bio-Lebensmittel

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Eine Studie hat in Deutschland ein großes Medienecho hervorgerufen. Dena M. Bravata von der School of Medicine der Stanford University hat herausgefunden, dass Bio-Lebensmittel nur unwesentlich gesünder seien, als Produkte aus konventionellem Anbau.

Eine Studie hat in Deutschland ein großes Medienecho hervorgerufen. Dena M. Bravata von der School of Medicine der Stanford University hat herausgefunden, dass Bio-Lebensmittel nur unwesentlich gesünder seien, als Produkte aus konventionellem Anbau.

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Bravata von der School of Medicine der Stanford University und ihre Mitautoren führten eine Meta-Analyse zahlreicher Studien durch und kamen zu dem Schluss: "There isn't much difference between organic and conventional foods, if you're an adult and making a decision based solely on your health," so Bravata in einem Online-Artikel der Stanford University. Allerdings, so heißt es im Abstract des Artikels: "Consumption of organic foods may reduce exposure to pesticide residues and antibiotic-resistant bacteria."

Seit der Veröffentlichung der Studie am 03.09.2012 kommentieren große deutsche Zeitungen und Zeitschriften wie "Der Spiegel", die "Süddeutsche Zeitung", die "Frankfurter Rundschau", die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" oder "Die Zeit" und auch die "Stiftung Warentest" die Ergebnisse der Studie.

Bibliographische Angaben

BRAVATA, D. M. et al. 2012: Are Organic Foods Safer or Healthier Than Conventional Alternatives?: A Systematic Review. Annals of Internal Medicine, 157(5), S. 348-366. Online unter: http://annals.org/article.aspx?articleid=1355685#.

Quelle

BRANDT, M. 2012: Little evidence of health benefits from organic foods, Stanford study finds. Inside Standford Medicine (03.09.2012).(Zugriff am: 05.09.2012).

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