Anonymer Fragebogen für Honorarberater

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Telefonische (Rechts-)Beratung im Auftrag der Verbraucherzentrale NRW in der Coronapandemie (Servicecenter ausgenommen!): Ihre Erfahrungen und Anregungen

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Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten Monaten haben Sie im Auftrag der Verbraucherzentrale NRW telefonische (Rechts-)Beratungsgespräche außerhalb der Beratungsstelle bzw. aus Ihrer Kanzlei heraus geführt. Wir prüfen derzeit, ob eine Telefonberatung ein Modell ist, das wir nach der Coronapandemie beibehalten wollen und wie das Verfahren optimiert werden kann. Wir bitten Sie hierbei um Ihre Mithilfe. 

Ihre Erfahrungen in Bezug auf das pandemiebedingte Angebot der Telefonberatung (und der ggf. nachgelagerten Rechtsvertretung) bieten uns dafür wichtige Erkenntnisse für ein zukünftiges Konzept. Nehmen Sie sich daher bitte einen Moment Zeit, um die folgenden Fragen zu beantworten. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und vollkommen anonym ausgewertet. Nach Eingabe aller Antworten drücken Sie bitte auf „Senden“ unterhalb des Textfeldes.

Allgemeine Angaben zu Ihrer (Rechts-)Beratung

Welches Beratungsangebot decken Sie mit der Telefonberatung ab? Mehrfachnennung möglich.
Wie viele Telefonberatungen haben Sie seit dem 22.1.2021 bis zum aktuellen Zeitpunkt insgesamt durchgeführt? Bitte Schätzung abgeben.
Für wie viele dieser Fälle haben Sie nachgelagert eine Rechtsvertretung durchgeführt? Bitte Schätzung abgeben.

Organisation und Vorbereitung im Vorfeld einer Telefonberatung

In diesem Fragenkomplex möchten wir herausfinden, wie die Unterlagenübermittlung zwischen Ihnen und der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW funktioniert und wie Sie Ihren Vorbereitungsaufwand im Vorfeld einer Telefonberatung bewerten. Bitte geben Sie Ihre persönliche Sichtweise wieder.

In wie vielen Fällen waren die übermittelten Unterlagen vollständig?
In wie vielen Fällen waren die übermittelten Unterlagen gut vorsortiert?
In wie vielen Fällen klappte die Übermittlung der Unterlagen sehr gut?

 

Bitte geben Sie eine Einschätzung Ihres Organisationsaufwands für die Telefonberatung (und für die nachgelagerte Rechtsvertretung) im Vergleich zur face-to-face-Beratung in der Beratungsstelle. 

Der Organisationsaufwand für die Telefonberatung ist verglichen mit der face-to-face-Beratung in der Beratungsstelle ...

 

Durchführung der (Rechts-)Beratung – Kommunikation mit Ratsuchenden

In wie vielen Fällen waren die Ratsuchenden zum Beratungstermin zuverlässig erreichbar?
In wie vielen Fällen waren die Ratsuchenden gesprächsbereit und gut vorbereitet (z.B. hörten zu, hatten Unterlagen vorliegen)?
In wie vielen Fällen waren die Fallkonstellationen aus Ihrer Sicht für die Telefonberatung geeignet?
In wie vielen Fällen dauerte die Telefonberatung länger als die bisherige face-to-face-Beratung?

 

Persönliche Einschätzung und Wünsche

Die Telefonberatung außerhalb der Beratungsstelle / aus der Kanzlei heraus durchzuführen, war für mich sowohl technisch als auch organisatorisch problemlos möglich (z.B. Unterdrückung der Rufnummer).
Ich kann mir vorstellen, weiterhin Telefonberatung für die VZ NRW außerhalb der Beratungsstelle / aus der Kanzlei heraus durchzuführen.
Ich kann mir auch die Übernahme der Rechtsvertretung, soweit diese erforderlich ist, in der Telefonberatung vorstellen.
Falls eine Telefonberatung weiterhin angeboten werden soll, bevorzuge ich die digitale Unterlagenübermittlung.
Falls eine Telefonberatung weiterhin angeboten werden soll, bevorzuge ich die Unterlagenübermittlung in Papierform.
Wenn ich mir Corona wegdenke, bin ich bereit, Telefonberatungen auch im direkten Wechsel mit face-to-face-Beratungen in den Räumen der Beratungsstelle durchzuführen.