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25 Jahre Verbraucherzentrale in Alsdorf

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Gruppenbild zum Jubiläum
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1993 öffnete die Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW ihre Pforten, in diesen Tagen besteht sie 25 Jahre: die Verbraucherzentrale in Alsdorf. Über 3.400.00 Ratsuchende haben in diesem Vierteljahrhundert auf die Dienstleistungen des Teams an der Luisenstraße 35, ehemals Bahnhofstraße, gesetzt. Zum Jubiläum reihten sich Vertreter aus Politik, Verwaltung und Verbänden in die Reihe der Gratulanten ein.

Iris van Eik, Bereichsleiterin Verbraucherberatung und Mitglied der Geschäftsleitung der Verbraucherzentrale NRW, begrüßte die Gäste mit dem Hinweis: „Das erklärte Ziel der Verbraucherzentrale NRW, Verbrauchern als dem schwächeren Marktpartner zu mehr Durchsetzungskraft und Rechten zu verhelfen, hat auch 2018 nichts von seinem Anspruch eingebüßt. Geändert haben sich allerdings die Methoden: Mit Haushaltsgeräteberatung in den 1960er-Jahren in Schwung gekommen, zeigen sich die Verbraucherschützer heute mit einem dichten Beratungsstellennetz als kompetente Dienstleister rund um Verbraucherberatung und -information.“ Van Eik lobte die konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt Alsdorf und dankte vor allem den politisch Verantwortlichen für die gesicherte Finanzierung.

Beratungsstellenleiterin Claudia Schmitz nutzte die Feierstunde mit integrierter Talkrunde, um an die wichtigsten Stützpfeiler der Verbraucherarbeit in Alsdorf zu erinnern: Ratsuchende erhielten in der Verbraucherzentrale stets aktuelle Informationen und rasche Hilfe bei allen Problemen rund um den privaten Haushalt. Tests und Tipps zu Produkten und Dienstleistungen seien dabei ebenso gefragt wie Rechts- und Versicherungsberatung. Budgetberatung und Entschuldungshilfe sei seit 1993 unverzichtbar mit im Serviceangebot. Darüber hinaus ergänze der Energieberater seit 1996 mit vielfältigen Informationen und Anregungen zum Energiesparen das umfangreiche Beratungsspektrum. Seit 2016 wird das Angebot durch das Landesprojekt "NRW bekämpft Energiearmut" ergänzt.

„Rund 16.000 Ratsuchende im Jahr sind für uns eine eindrucksvolle Anerkennung unserer bisherigen Arbeit – und gleichzeitig Ansporn, unsere Angebote auch künftig an den aktuellen Problemlagen der Verbraucherhaushalte auszurichten“, versprach die Beratungsstellenleiterin weiterhin ein stets offenes Ohr für Verbraucheranliegen: "Ob Fallstricke beim Onlineshopping, der Datenhunger in sozialen Netzwerken, dubiose Maschen von Geldeintreibern oder Tricksereien – an Themen wird es dabei nicht mangeln", so Schmitz.