Die Preisträger:innen der vergangenen Jahre

Stand:
Diese Ideen wurden in den Jahren 2017, 2019 und 2021 mit dem Nachwuchspreis Mehr Wert NRW ausgezeichnet.
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Preisträgerinnen 2021

Frau mit Wrap in Silikonhülle

Sarah Klein, Studiengang Nachhaltiges Design ecosign/Akademie für Gestaltung Köln
Silikonhülle "ReWrap"
Ob Falafel, Burger oder Pommes: Die Silikonhülle "ReWrap" für Food-to-go kann flexibel gefaltet oder gewickelt werden und schützt die Konsument:innen vor Fett und Saucen. Durch die positiven Eigenschaften von Silikonkautschuk kann "ReWrap" im Mehrwegsystem eingesetzt werden und hat damit eine besonders nachhaltige Ökobilanz: Es kann bis zu 4.000 Mal im Kreislauf geführt und danach recycelt werden. So hat "ReWrap" das Potential, große Mengen an beschichtetem Papier und Aluminiumfolie zu ersetzen und viel Müll zu vermeiden. Durch die einfache Handhabbarkeit und das schlichte Design besteht mit "ReWrap" die Möglichkeit, dass neue, junge Zielgruppen für nachhaltigeren Konsum sensibilisiert werden.
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Junge Frau mit Nachfüllbehähltern

Jola Schwarzer, Studiengang Nachhaltiges Design ecosign/Akademie für Gestaltung Köln
Mehrwegverpackung "dR Refill"
"dR Refill" ist eine Mehrwegverpackung für Pflegeprodukte in einem ansprechenden und nutzerfreundlichen Design, welche durch ein Pfandsystem im Kreislauf geführt werden kann. Egal ob fest oder flüssig - für (fast) jedes Pflegeprodukt bietet dieses System mit seinen unterschiedlichen Gefäßgrößen und einem Spenderaufsatz eine hygienisch unproblematische und nachhaltige Lösung. Denn die Hartschalenkunststoffverpackungen können bis zu 3o Umläufe durchlaufen, bevor sie dem stofflichen Kreislauf zugeführt werden. Bei einem Müllaufkommen von 12 Millionen Verpackungseinheiten für Pflegeprodukte in Deutschland pro Jahr könnten damit bis zu 320.000 Tonnen Kunststoff eingespart werden. Unternehmen, die ihre Produkte in "dR Refill" führen würden, könnten ihre umweltbewusste Haltung anschaulich demonstrieren; Nutzer:innen würden darüber tagtäglich daran erinnert werden, dass ein ressourceneffizienter Umgang im Alltag wichtig ist.
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Preisträger:innen 2019

Student hält Gehäuse aus Karton für Computer "Rasperry Pi"

Jonathan Pohlke / Computergehäuse "Pius" (Kategorie Produkt)
Jonathan Pohlke, Student des Nachhaltigen Designs an der ecosign/Akademie für Gestaltung Köln, hat ein Gehäuse aus recyceltem Karton gebaut, mit dem der Rechner "Raspberry Pi" vor Luftfeuchtigkeit, Schmutz und anderen äußeren Einflüssen geschützt wird.
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Vier Studenten zeigen auf zwei Tablets eine App

Maximilian Both, Jan Drzymalla, Jannick Höper und Sebastian Theißen
App "GreenB" (Kategorie Dienstleistung)
Die vier Studenten vom Studiengang Green Building Engineering der Technischen Hochschule Köln haben die App "GreenB" entwickelt. Mit dieser können Verbraucherinnen und Verbraucher Ökobilanzen, Umweltzertifikate, soziale Produktionsstandards und chemische Inhaltsstoffe von Baumaterialien prüfen und erkennen, wie umwelt-, gesundheits- und sozialverträglich ein Produkt ist.
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Studentin neben einer Wiederaufbereitungsanlage für Flüssigdünger

Sabrina Großkopp / Designfiktion "Schlaraffenstadt 2040" (Kategorie Vision)
Sabrina Großkopp, Studentin des Graduiertenprogramms "Heterotopia Design" an der Folkwang Universität der Künste Essen, hat in ihrer Designfiktion "Schlaraffenstadt 2040" den Kreislaufgedanken auf die urbane Lebensmittelproduktion übertragen.
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Preisträger:innen 2017

Studentin mit Becher und einem To-Go-Deckel

Carina Frings / 1. Preis
"
udo - jeder Pott hat EINEN Deckel"
"Jeder Pott hat EINEN Deckel" – dieses Sprichwort hat sich Carina Frings, Studentin des Nachhaltigen Designs der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln, zu Eigen gemacht, als sie ihren Deckel udo entwickelt hat. Er passt auf eine Vielzahl von Bechern und vermeidet so, dass neue Coffee-to-go-Becher produziert werden müssen.
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Student mit Teelicht aus Porzellan

Philipp Treige
2. Preis: Porzellan-Teelicht "mooi"

"mooi" ist Norddeutsch und bedeutet "schön". Das Porzellan-Teelicht von Philipp Treige, Student der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln,
 ist eine ökologische und ästhetische Alternative zum herkömmlichen Teelicht - ein auslaufsicheres und robustes Porzellan-Teelicht, das einfach zu handhaben ist.
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Studentin neben einem Regal, in dem beleuchtete Kühlschrankplatten eingebaut sind

Jule Bols
Förderpreis: Lightshelf – die (ein-)leuchtende Lebensmittel-Übersicht im Kühlschrank

"Lightshelf" von Jule Bols, Studentin des Industrial Designs an der Folkwang Universität der Künste in Essen, ist eine intelligente Kühlschrankplatte aus Glas, in die Drucksensoren, LED-Lämpchen und Zähler eingebaut sind. Indem länger nicht genutzte Lebensmittel von unten angestrahlt werden, "stupst" die Innovation den bzw. die Nutzer:in an, sich mit diesen Lebensmitteln zu beschäftigen.
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Fünf Personen stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera

Bilder der Preisverleihungen

Der Nachwuchspreis wird im Rahmen der Verleihung des Effizienz-Preises NRW vergeben. Hier sind Fotos der vergangenen Wettbewerbe. 

Hand hält rote BahnCard 25

Nach Klage der Verbraucherzentrale: Kündigungsfrist für BahnCard verkürzt

Ab sofort können Kund:innen ihre BahnCard statt sechs Wochen vier Wochen vor Ablauf der Vertragslaufzeit kündigen. Die Verbraucherzentrale Thüringen hatte die DB Fernverkehr AG wegen unzulässiger Kündigungsfristen verklagt. Dennoch will sie auch jetzt noch weiter klagen, denn dies sei nur ein Teilerfolg.
Schultüte mit Stiften und Süßigkeiten

Schulanfang: Keine Schadstoffe in Schultüte und Schulranzen

Die Auswahl an Stiften und sonstiger Ausstattung fürs neue Schuljahr ist groß. Doch nicht alles, was der Handel bietet, ist nachhaltig und frei von Schadstoffen. Wir bieten Hilfe bei der Auswahl für den Schulstart - und spätere Schuljahre.
Eine Frau befragt einen älteren Herrn und hält ein Klemmbrett mit Unterlagen in der Hand

Wie können Sie sich gegenüber dem Pflegedienst verhalten?

Bei der ambulanten Pflege sind pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen häufig auf die Unterstützung eines Pflegedienstes angewiesen. Die Verbraucherzentralen geben Antworten auf typische Fragen zu ambulanten Pflegeverträgen.