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Positionen und Fachinformationen: Gesundheit & Pflege

Beratungssituation beim Arzt
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Stellungnahme zur Verordnung über die Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und Förderung der Weiterentwicklung der Versorgungsstruktur in Nordrhein- Westfalen

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Positionspapier der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zum Markt der Zahnmedizin

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Marktcheck Gesundheits-Apps: Produktinformationen von kostenlosen Gesundheits-Apps zum gesundheitlichen Nutzen

In diesem Marktcheck werden ausgewählte Gesundheits-Apps hinsichtlich ihrer auf die Gesundheit bezogenen Kennzeichnung untersucht und entsprechend ausgewertet, um das Marktangebot darzustellen und bestehende Mängel aufzuzeigen. Das Ergebnis soll Hinweise auf konkrete Verbesserungsmöglichkeiten liefern und Verbrauchern Orientierungshilfen geben, worauf sie bei der Auswahl kostenloser Gesundheits-Apps achten sollten.

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Forderungs- und Positionspapier der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zum Markt der Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL)

Stand: 05.07.2016 

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Erforderlichkeit des Ausgleichsverfahrens zum 1. Juli gemäß § 17 Abs. 1 AltPflAusglVO

Stellungnahme der Verbraucherzentrale NRW e.V.

Stand: 02.06.2016

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Was leistet medizinischer Rat im Internet?

Ergebnisse einer empirischen Untersuchung des Onlineangebots "Medizinischer Expertenrat".

Stand: 09.10.2015

Medizinische Informationen lassen sich im Internet massenweise finden. Neben den klassischen Gesundheitsinformationsseiten, auf denen Krankheiten und Symptome beschrieben werden, gibt es auch Internetforen, in denen Experten (meist Ärzte) Fragen von Ratsuchenden beantworten.

Für Expertenforen mit medizinischen Fragestellungen gibt es bisher keine Orientierungshilfen. Im pdf werden Kriterien, die einen guten Expertenrat ausmachen, entwickelt und ausgewählte Expertenforen anhand dieser Kriterien bewertet. Als Ergebnis werden Verbrauchertipps für die Nutzung von Expertenforen abgeleitet.

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Untersuchung: Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen

Mit einem Marktcheck wurde im September 2015 überprüft, ob Bonusprogramme gezielte Anreize für gesunde Versicherte bieten, in dem sie statt einer gesundheitsförderlichen Verhaltensänderung das gesund sein belohnen. Außerdem werden die Bonusprogramme im Hinblick auf ihren Ertrag und die Nutzungsbedingungen verglichen.

Stand: 14.09.2015

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Beratungsqualität und Arzneimittelsicherheit in Vor-Ort-Apotheken

Testkäufe zu Beratung und Verkauf von Kopfschmerztabletten haben gezeigt: Beim Verkauf von freiverkäuflichen Präparaten zur Selbstmedikation missachteten viele Apotheker nicht nur häufig ihre Beratungspflicht, sondern händigten Kunden auch zu hohe Mengen an bedenklichen Arzneimitteln aus.

Stand: 25.02.2015

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Qualitätsberichte der Krankenhäuser: Nutzen und Mängel für die Krankenhaussuche von Patienten

Die Verbraucherzentrale NRW ist in der 1. Jahreshälfte 2014 der Frage nachgegangen, inwieweit die vorhandenen Qualitätsdaten in der Lage sind, Patienten vor einem Krankenhausaufenthalt eine sinnvolle Entscheidungsgrundlage zu bieten.

Stand: 31.07.2014

Die Krankenhäuser sind seit 2005 verpflichtet, regelmäßig über ihr Leistungsspektrum und die Qualität der Behandlungen zu berichten. Das Ziel ist, Ärzten und Patienten vor einer stationären Behandlung eine Informations- und Entscheidungshilfe zu geben. Die Verbraucherzentrale NRW ist in der 1. Jahreshälfte 2014 der Frage nachgegangen, inwieweit die vorhandenen Qualitätsdaten in der Lage sind, Patienten vor einem Krankenhausaufenthalt eine sinnvolle Entscheidungsgrundlage zu bieten.

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Unterstützung von Patienten mit Behandlungsfehlerverdacht

Nach einem Behandlungsfehler müssen die Krankenkassen Patientinnen und Patienten beraten und die Versicherten dabei unterstützen, ihre Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Voraussetzung dafür ist, dass der Fehler bei einer Kassenleistung entstanden und noch nicht verjährt ist.

Stand: 04.11.2014

Ein Behandlungsfehler kann entstehen, wenn ein therapeutischer Eingriff nicht dem fachärztlichen Standard entspricht. Aber auch mangelnde Aufklärung oder fehlende diagnostische Schritte können einen Behandlungsfehler darstellen. Meistens geht es dabei um die Frage, ob den Betroffenen Schmerzensgeld zusteht. Die Krankenkassen helfen bei der medizinischen Einschätzung des Behandlungsverlaufs und können ein medizinisches Gutachten beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) in Auftrag geben. Die meisten Ratsuchenden wissen jedoch gar nicht, dass sie sich an ihre Krankenkasse wenden können. Die Verbraucherzentrale NRW hat deshalb nachgehakt und im Juni 2014 72 Krankenkassen in NRW dazu befragt, wie sie ihre Versicherten bei einem Verdacht auf einen Behandlungsfehler unterstützen.

50 Krankenkassen haben geantwortet. Alle 50 Krankenkassen gaben an, Patienten bei einem Verdacht auf einen Behandlungsfehler zu unterstützen. Aber nur vier Prozent (N=50) wenden sich direkt mit einem Anschreiben an ihre Versicherten. Häufiger informieren die Kassen über ihre Internetseiten (78 Prozent, N=50) und 60 Prozent (N=50) veröffentlichen dazu Beiträge in ihrem Mitgliedermagazin. Das reicht aus Sicht der Verbraucherzentrale NRW nicht aus. Denn die Gesetzesänderung im Februar 2013 sollte bewirken, dass alle Betroffenen gleichermaßen von dem Angebot profitieren. Bei der derzeitigen Informationspolitik der Krankenkassen kann das jedoch nicht gelingen.

Inhaltlich bieten die überwiegende Mehrheit der Krankenkassen den Versicherten immer eine allgemeine Aufklärung über ihre Rechte (96 Prozent, N=48), die Unterstützungsmöglichkeiten der Krankenkasse (98 Prozent, N=49) und die erforderlichen Schritte bei einem Verdacht auf einen Behandlungsfehler (96 Prozent, N=50). Doch nur drei Viertel der Krankenkassen führen immer eigene Recherchen durch, in dem sie krankenkasseninterne Unterlagen heranziehen (74 Prozent, N=50) und/oder diese von Ärzten und Krankenhäusern (74 Prozent, N=49) anfordern. Wieso ein Viertel der Krankenkassen diesen Anliegen nicht immer weiter nachgehen, ist unklar. Auch den MDK beauftragen nur 70 Prozent der Krankenkassen immer, selbst wenn es Anhaltspunkte für einen Behandlungsfehler gibt. Deshalb fordert die Verbraucherzentrale NRW, dass die Krankenkassen den Versicherten auf deren Wunsch solange bei der Aufklärung des Sachverhalts behilflich sind, bis der Verdacht ausgeräumt oder ein Gutachten erstellt worden ist.

Außerdem sollten sie den Ratsuchenden die Ergebnisse verständlich erläutern und zwar nicht nur schriftlich, sondern auch in einem Gespräch. Das ist nämlich nur für jede dritte Krankenkasse selbstverständlich.

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Arzneimittelsicherheit und Service von Versandapotheken

Untersuchung zur Beratung und Lieferung von Schlafmitteln bei Versandapotheken sowie weiteren Aspekten der Kundenfreundlichkeit (Juli 2013).

Stand: 15.07.2013

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