Der hydraulische Abgleich wird oft nur als lästige Pflicht betrachtet, um Fördergelder für eine Wärmepumpe zu erhalten, dabei ist er entscheidend dafür, dass eine Wärmepumpe effizient und sparsam arbeitet.
Wird ein alter Gaskessel ohne sorgfältige Planung einfach durch eine beliebige Wärmepumpe ersetzt, bleibt das System meist weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Im Extremfall muss man an kalten Tagen frieren. Oder die Wärmepumpe hält nicht so lange, weil sie oft taktet. Oder die Stromkosten werden unnötig hoch.
Warum der ambitionierte hydraulische Abgleich so wichtig ist, zeigt Energieberater Stefan Bürk aus Wuppertal in seinem Vortrag. In der anschließenden Diskussionrunde geht sein Kollege Hubertus Pieper aus Ahlen auf die Fragen der Teilnehmenden ein.