
Foto: Thomas Bertram / Verbraucherzentrale NRW
Im Rahmen des immer weiter voranschreitenden Klimawandels gewinnt der Austausch fossiler Heizungen immer mehr Bedeutung. Die elektrische Wärmepumpe ist derzeit die wichtigste Alternative, nicht nur im Neubau, sondern auch im Bestand. Für geeignete Bestandsgebäude (klassische Ein-und Zweifamilienhäuser) ist eine korrekt ausgelegte Wärmepumpe derzeit die zukunftssicherste Heiztechnik. Gründe hierfür sind der steigende Anteil erneuerbarer Energien am Strommix in Deutschland und die steigenden CO2-Kosten für fossile Brennstoffe. Senkt man zudem durch Sanierung den Wärmebedarf des Hauses, kann die neue Heizung in Zukunft mit weniger Leistung und weniger Energieeinsatz betrieben werden – günstiger für Geldbörse und Klima.
Was Hauseigentümer:innen tun können, um ihr Bestandsgebäude für die Versorgung mit einer Wärmepumpe fit zu machen, ist der inhaltliche Schwerpunkt des Vortrags von Energieberaterin Ines Perschke. Neben der allgemeinen Erläuterung der Wärmepumpe wird zudem Folgendes in den Vordergrund gestellt:
- Welche Vorteile hat die Wärmepumpe im Vergleich zu fossilen Alternativen?
- Ist mein Gebäude geeignet für die Wärmepumpe?
- Wie betreibt man eine Wärmepumpe kostengünstig?
- Auf welche Stolpersteine sollte man achten?
- Welche Fördermittel gibt es?
Zu diesen Fragen informiert die Verbraucherzentrale umfassend und unterstützt bei der Entscheidungsfindung.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der VHS Verl - Harsewinkel - Schloß Holte-Stukenbrock statt.
Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung bei der VHS Verl wird gebeten.