Die Verbraucherzentralen warnen vor SMS von angeblichen Paketdiensten, in denen Empfänger auf einen Link tippen sollen. Die Folge können schädliche Apps, Massen-SMS und Abofallen sein. Diese Betrugsform ist als "Smishing" bekannt.
Achtung, Smishing! Mit falschen Nachricht wollen Kriminelle per SMS und E-Mail Kasse machen oder schädliche Apps verteilen. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie eine SMS mit Bezug auf Ihren Mobilfunkanschluss und mit einem Link erhalten!
Unstimmigkeiten beim Online-Banking oder offene Rechnungen: Mit solchen SMS versuchen Kriminelle, schädliche Apps zu verteilen oder Passwörter zu stehlen. Die Nachrichten sind nicht echt! Diese Betrugsform ist unter dem Begriff Smishing bekannt.
Schädliche Apps verschicken unbemerkt Tausende SMS. Kund:innen ohne SMS-Flatrate werden dafür zur Kasse gebeten. Mobilcom-Debitel und weitere Marken haben eine Deckelung der SMS-Kosten bei 100 Euro angeboten – und eine Gegenleistung verlangt.
An E-Mails mit offenkundig kriminellen Absichten haben sich viele von uns längst gewöhnt. Doch immer öfter erweisen sich Smartphones als beliebter Angriffspunkt für Betrüger. Und wenn es vermeintlich die eigenen Kinder sind, die sich mit einer unbekannten Nummer bei uns melden, ist Vorsicht geboten.
Der Enkeltrick wird zum Tochtertrick oder Sohntrick: Kriminelle geben sich auf WhatsApp oder per SMS als Kinder aus, die ihre Handynummer gewechselt haben. Ihr Ziel: Geld.
Schockanrufe im Namen der Online-Dienste Amazon und PayPal: Kriminelle informieren über eine angeblich anstehende Überweisung eines hohen Geldbetrags. Tatsächlich gibt es die aber nicht.
Sparsam mit eigenen Daten sein, alte Infos löschen lassen und nicht jeder App vertrauen: Tipps der Verbraucherzentralen zum besseren Schutz vor Datenleaks.
Wenn Sie auf gefälschte E-Mails von Instagram oder Facebook hereinfallen, können Kriminelle Ihre Konten übernehmen. Hier sehen Sie, wie Sie echte E-Mails und Nachrichten der Netzwerke erkennen.
Mit offiziell wirkenden Nachrichten locken Kriminelle auf betrügerische Internetseiten. Sie geben sich als Behörden oder staatliche Stellen aus. In diesem Artikel zeigen die Verbraucherzentralen Beispiele solcher Betrugsmaschen. Aktueller Fall: Angebliche "Klimasonderzahlung" der Bundesregierung.