"Schutz von Gebäuden vor Extremwettereignissen" | Online-Seminar

18:30
- 20:00

Zwei Hände bilden ein schützendes Dach für ein Haus, das von Wetterextremen bedroht ist
Bonn/Alsdorf | Wetterextreme – Hitze, Sturm, Überschwemmung, Starkregen, Blitz und Hagel stellen neue Anforderungen an Gebäude dar. Wie mache ich mein Haus fit in Zeiten des Klimawandels?

Mit der Veränderung des Klimas in Folge der Erderwärmung treten immer häufiger extreme Wetterphänomene auf. Temperaturen im Sommer über 35°C führen zu Überhitzung von Innenräumen. Starkregen führt zu Überlastung von Kanälen, mit der Folge, dass Innenräume überflutet werden. Auch Sturmschäden an Gebäuden durch Orkane werden weiter zunehmen. Welche Möglichkeiten der Vorsorge gegen diese Klimafolgen können Gebäudeeigentümer:innen treffen?

Die Energieberater der Verbraucherzentrale NRW Stephan Herpertz (Stadt Bonn) und Gerhard Weiß (StädteRegion Aachen) stellen in Ihrem Vortrag verschiedene Maßnahmen zur Vorsoge vor. Beispielhaft zu nennen sind hier die Dämmungen und das Anbringen von Verschattungselementen, die die Temperaturen in insbesondere in Wohnungen im Dachgeschoss fühlbar reduzieren,  die Dach– und Fassadenbegrünungen, die ebenfalls einen Beitrag zur Kühlung von Gebäuden leisten, oder neue Befestigungsmethoden bei der Dacheindeckung, die einen besseren Schutz vor Sturmschäden bieten. Auch der Zusätzliche Nutzen von Solarstromanlagen für die Verschattung von Dachflächen wird thematisiert. Darüber hinaus erläutern die beiden Energieberater Maßnamen zum Schutz vor Überflutungen von Kellerräumen, wie z.B. die Rückstausicherungen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist hier möglich.

Gefördert durch

Logo EULogo Efre