Bergisch Gladbach: "Solarthermie" | Online-Seminar

18:00
- 19:30

Solarthermie

Kostenersparnis für Warmwasser- und Wärmeerzeugung sowie Zuschüsse vom Staat machen solarthermische Anlagen auch für Privathaushalte derzeit besonders attraktiv. Ab wann lohnt es sich, die kostenlose Energiequelle Sonne anzuzapfen und worauf kommt es bei der Planung einer solarthermischen Anlage an, damit diese effizient arbeitet?

Immer mehr Hausbesitzer und Bauherren beziehen erneuerbare Energien in ihre Sanierungs- oder Neubauplanung mit ein und überlegen, welche Investitionen mit langfristiger Perspektive sinnvoll sind. Die eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach lohnt sich dann am meisten, wenn viel Solarstrom vor Ort verbraucht und nicht ins öffentliche Netz eingespeist wird. So wird es möglich, sich ein Stück weit von zukünftigen Strompreisentwicklungen unabhängig zu machen. Solarthermische Anlagen liefern Wärme aus Sonnenenergie ohne teuren Brennstoff und ohne klimaschädigende Emissionen.

Klimaschutzmanager der rheinischen Kreise sowie des Oberbergischen Kreises laden daher ein zu zwei Online-Informationsabenden zum Themenkomplex „Strom und Wärme vom eigenen Hausdach – Solarenergie richtig nutzen“.

Am Mittwoch, den 14. Oktober 2020 von 18:00 bis 19:30 Uhr beleuchten die beiden Energieberater Dipl.-Ing. Martin Halbrügge und Dipl.-Ing. Ulrich Honigmund von der Verbraucherzentrale NRW das Thema „Solarthermie“. In ihrem Vortrag gehen die Experten auf die verschiedenen Aspekte der Solarthermie ein und klären, was Besitzer einer Anlage berücksichtigen müssen und welche öffentlichen Förderungen es für sie gibt.

Sie haben auch Interesse an einer Photovoltaikanlage? Dann dürfen Sie sich auch gerne für den Vortrag am Mittwoch, den 7. Oktober 2020 von 18:00 bis 19:30 Uhr anmelden. Hier informieren Energieberaterin Petra Grebing und Energieberater Stefan Bürk von der Verbraucherzentrale NRW kompetent und wie immer anbieterneutral zum Thema „Photovoltaik und Batteriespeicher“. Anhand verschiedener Beispiele erklären die Experten, wie eine Photovoltaik-Anlage funktioniert, wie groß Anlagen geplant werden sollten, ob ein Batteriespeicher eine sinnvolle Ergänzung ist und welche Fördermöglichkeiten sich anbieten.

Die beiden Veranstaltungen werden durch Energieberater und Energieberaterinnen der Verbraucherzentrale NRW und die EnergieAgentur NRW unterstützt.

Weiterführende oder sich an den Vortrag anschließende konkrete Fragen können im Rahmen der Energieberatungen der Verbraucherzentrale NRW nach Terminvergabe geklärt werden.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist hier möglich.

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