Heizen, Lüften, Schimmel vermeiden Teil 2: Tipps gegen Schimmel

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Richtig heizen und lüften ist wichtig, denn es hilft dabei, lästigen Schimmel zu vermeiden. Im Interview mit Schimmelexpertin Rita Maria Jünnemann schauen wir uns an, wie Schimmel eigentlich entsteht und was man dagegen tun kann.

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Schimmel vermeiden

Wenn die Feuchtigkeit in einem Raum über 70% beträgt, können sich die in der Luft vorhandenen Pilzsporen an Wänden, Raumecken und in Fugen absetzen und es bildet sich Schimmel. Schimmel sieht nicht nur hässlich aus, sondern kann auch gesundheitsschädlich sein und z.B. Allergien auslösen. Deshalb sollte Feuchtigkeit, die z.B. durch das Kochen, Duschen oder Waschen entsteht, möglichst schnell rausgelüftet werden. Das funktioniert am besten, indem du mehrmals täglich die Fenster weit öffnest.

Ob es bei dir zu Hause zu feucht ist, kannst du mit einem Thermohygrometer überprüfen. Um Schimmel zu vermeiden, hilft es auch, Wandflächen gut zu beheizen und Möbel nicht direkt vor die Wände oder die Heizung zu stellen. Durch undichte Fenster oder andere Bauschäden, kann ebenfalls Feuchtigkeit in die Wohnung gelangen. Solltest du Schimmel in der Wohnung haben, kannst du dich unverbindlich in einer unserer Beratungsstellen in NRW beraten lassen.

Falls du noch Fragen rund um die Themen Heizen, Lüften und Schimmelvermeidung hast, schreib uns gerne eine Mail an: energiebildung@verbraucherzentrale.nrw